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Neue Kooperation bei HiL-Systemen für E-Autos und ADAS

| Redakteur: Hendrik Härter

Autonomes Fahren zu testen ist eine Aufgabe der HiL-Systeme, die National Instruments und ETAS im Rahmen einer Kooperation künftig entwickeln wollen.
Autonomes Fahren zu testen ist eine Aufgabe der HiL-Systeme, die National Instruments und ETAS im Rahmen einer Kooperation künftig entwickeln wollen. (Bild: Continental)

Neue Testmöglichkeiten für E-Autos und ADAS: Mit diesem Ziel planen National Instruments und ETAS eine Kooperation, die ab Juni dieses Jahres starten soll.

Im Rahmen einer Kooperation wollen National Instruments und ETAS künftig integrierte Hardware-in-the-Loop-(HiL-)Systeme entwerfen, fertigen und warten. Dazu wollen beide Unternehmen sowohl den Test als auch die Validierung von Fahrzeugelektronik-Software, inklusive Steuergeräte und Sensoren, für aktuelle und künftige Kundenanforderungen optimieren.

In die Partnerschaft fließen das Know-how softwaredefinierter Plattformen und I/O-Kompetenzen von National Instruments ein. Von Seiten ETAS kommt die Expertise auf dem Gebiet der Entwicklung und Integration von HiL-Lösungen. Ziel der Kooperation ist es, neue Testmöglichkeiten zu entwickeln, um gerade bei den unterschiedlichen Kundenanforderungen im Automobilbereich gerecht zu werden. Hier ist es vor allem die zunehmende Elektrifizierung sowie die sich rasch entwickelnden Fahrerassistenzsysteme (ADAS).

Das paritätische Joint Venture wird seinen Hauptsitz in Stuttgart haben. Der Abschluss der Transaktion hängt von den üblichen Auflagen wie regulatorischen und kartellrechtlichen Freigaben ab und wird voraussichtlich im Juni 2019 erfolgen.

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