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Last Call: Die Veranstaltung für die EDL-Branche

| Redakteur: Svenja Gelowicz

Der EDL-Circle bietet auch in diesem Jahr eine hochkarätige Austauschplattform für die Engineering-Dienstleister-Branche.
Der EDL-Circle bietet auch in diesem Jahr eine hochkarätige Austauschplattform für die Engineering-Dienstleister-Branche. (Bild: Stefan Bausewein)

Der EDL-Circle ist das Forum für die Engineering-Dienstleister-Branche. Unter anderem wird die Csi Entwicklungstechnik erstmals das Konzept seines Ultraleichtbausitzes präsentieren. Darüber hinaus gibt Wolfgang Müller-Pietralla, oberster Zukunftsforscher von VW, einen etwas weiteren Ausblick.

Erhebliche Gewichtseinsparungen will Csi Entwicklungsteichnik mit seinem Ultraleichtbau-Konzept eines Autositzes erreicht haben. Diesen stellt der Engineering-Dienstleister in einer Woche erstmals einer Fachöffentlichkeit auf dem EDL-Circle vor. Die Veranstaltung von »Automobil Industrie« ermöglicht der Managementebene der Engineering-Dienstleister einen Austausch auf Augenhöhe. Zum zweiten Mal bietet der EDL-Circle in Würzburg diese Plattform. Zählen sie auch zum Kreis der automobilen Engineering-Dienstleister? Dann melden Sie sich für den 2. EDL-Circle am 5. Dezember in Würzburg an.

Denn auch das weitere Rahmenprogramm ist hochkarätig: Neben dem Blick auf einen Branchen-Mitbewerber (Valmet), die direkten Gefahren von Cyber-Angriffen für C-Level (NTT Security) und einer neuen Plattform für virtuelle Entwicklung (Mackevision) steht vor allem die Zukunft der Mobilität im Fokus. Hierzu referiert Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer der Volkswagen AG.

Spannend verspricht die Diskussionsrunde mit Vertretern von Altran, Valmet Automotive und Csi Entwicklungstechnik zu werden. Sie debattieren über die Zukunftsstrategien der EDLs.

EDL-Branche: Entweder groß oder spezialisiert

Die zunehmende Elektrifizierung des Antriebsmixes, die immer umfassendere Vernetzung von Fahrzeugen sowie der steigende Anteil automatisierter Fahrfunktionen nehmen die Entwicklungsabteilungen der OEMs und Zulieferer in großem Umfang ein. Doch die geplanten Programme sind nur durch externe Kapazitäten und Kompetenzen umsetzbar. Das dürfte die Relevanz der Engineering-Dienstleister in der Wertschöpfungskette nochmals steigern. Allerdings ist die Branche auch infolge der VW-Krise und gesunkener Stundensätze einem besonderen Druck ausgesetzt.

Hier gilt es die richtige Strategie zu wählen, um auch künftig als Partner der OEMs und Zulieferer gewählt zu werden. Vor allem Unternehmen, die weder mit Größe noch mit einer wirklichen Spezialisierung am Markt positioniert sind, laufen Gefahr künftig nicht mehr konkurrenzfähig zu sein.

Wie sehr die Transformation der Automobilindustrie auch die strategische Ausrichtung der EDLs beeinflusst, zeigen die jüngste Allianz von Henkel und RLE, die Beteiligung von ZF an ASAP oder aber die Übernahme des Opel-Entwicklungszentrums in Rüsselsheim durch Segula. Treffen sie Vertreter dieser Unternehmen in Würzburg und diskutieren Sie mit Ihnen über die Zukunft der Branche.

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