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Land Rover unterstützt weltweit Projekte der Rotkreuz-Katastrophenhilfe

| Redakteur: Thomas Kuther

Land Rover unterstützt weltweit Projekte der Rotkreuz-Katastrophenhilfe: Naturkatastrophen können sich jederzeit ereignen: Gemäß dieser Prämisse arbeiten Land Rover und das Rote Kreuz eng zusammen, um vor allem Menschen in entlegenen Regionen auf bedrohliche Ereignisse vorzubereiten. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigt der jetzt herausgegebene „World Disaster Report 2018“ der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC).
Land Rover unterstützt weltweit Projekte der Rotkreuz-Katastrophenhilfe: Naturkatastrophen können sich jederzeit ereignen: Gemäß dieser Prämisse arbeiten Land Rover und das Rote Kreuz eng zusammen, um vor allem Menschen in entlegenen Regionen auf bedrohliche Ereignisse vorzubereiten. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigt der jetzt herausgegebene „World Disaster Report 2018“ der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC). (Bild: Land Rover)

Land Rover und das Rote Kreuz kooperieren bei der Hilfe für Menschen in entlegenen Gebieten, die anfällig für Katastrophen sind. Laut „World Disaster Report“ des Roten Kreuzes können 2018 rund 134 Mio. Menschen in aller Welt humanitäre Hilfe benötigen.

Naturkatastrophen können sich jederzeit ereignen: Gemäß dieser Prämisse arbeiten Land Rover und das Rote Kreuz eng zusammen, um vor allem Menschen in entlegenen Regionen auf bedrohliche Ereignisse vorzubereiten. Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigt der jetzt herausgegebene „World Disaster Report 2018“ der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC). Darin erwarten die Helfer, dass in diesem Jahr weltweit rund 134 Millionen Menschen humanitäre Unterstützung benötigen werden.

Zeitgleich mit der Veröffentlichung des „World Disaster Report 2018“ stellen Land Rover und das Rote Kreuz einen Film vor, der lebensbedrohende Naturgefahren schildert und einen Einblick in die humanitäre Arbeit für Menschen in abgeschiedenen Gemeinschaften gibt – beispielhaft präsentiert anhand eines Vorsorgeprojekts in Mexiko.

Gerade Menschen in entlegenen Regionen leiden besonders unter Naturkatastrophen. Neben den eigentlichen Ereignissen kommen hier Negativfaktoren wie unwegsames Gelände, begrenzte Infrastruktur, Konflikte und weitere Naturgefahren hinzu. Dies macht es Helfern schwierig, Unterstützung dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird.

Das Rote Kreuz arbeitet daher verstärkt auch in der Prävention. So in einem Vorsorgeprojekt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas, das von Land Rover unterstützt wird. Das mexikanische Rote Kreuz hilft hier etwa 55.000 von Katastrophen und ihren Folgen bedrohten Menschen – allein in den vergangenen zwei Jahren legten die Rotkreuzhelfer zirka 37.000 km in der unwegsamen Region zurück.

Nach den Erdbeben des Jahres 2017 konnte das Rote Kreuz Mexikos 1200 Such- und Rettungsspezialisten bereitstellen – außerdem mehr als 31.000 Freiwillige, die die Rettungsmaßnahmen unterstützten und Erdbeben-Nothilfe zu mehr als einer Million Menschen brachten.

Hilfe für Menschen in entlegenen Gebieten

„Im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem Roten Kreuz setzen wir uns stark dafür ein, dass Menschen in entlegenen Gebieten wie der mexikanischen Region Chiapas Hilfe und Unterstützung erhalten“, erläutert Chris Thorp, Responsible Business Director bei Jaguar Land Rover. „Die Technologien und Fähigkeiten eines Land Rover erlauben es den Helfern, auch zu jenen hilfsbedürftigen Menschen zu gelangen, zu denen der Weg nur über schwieriges Terrain führt.“

Alexander Matheou, Executive Director International beim Britischen Roten Kreuz, ergänzt: „Millionen Menschen in aller Welt befinden sich derzeit in einer kritischen Lage und benötigen rasch humanitäre Hilfe. Im vergangenen Jahrzehnt haben Erdbeben über 350.000 Opfer gefordert – auch die jüngste Katastrophe in Indonesien hinterließ eine Spur der Verwüstung und unterstrich die Wichtigkeit humanitärer Arbeit. Unsere Partnerschaft mit Land Rover versetzt uns in die Lage, in besonders schwer zugängliche Regionen zu gelangen und betroffenen Menschen rund um den Globus zu helfen. Auch in Zukunft werden wir eng kooperieren, damit Menschen und Gemeinschaften auf Katastrophen vorbereitet sind oder die Folgen überwinden können.“

Jessica Lara ist Programm-Koordinatorin in Chiapas. Sie sagt: „Die Arbeit in abgeschiedenen Regionen stellt eine echte Herausforderung dar. Wir arbeiten mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen, deren Vertrauen wir gewinnen wollen. Das jüngste Erdbeben stellte trotz aller Tragik einen wichtigen Faktor dar, der uns Zugang zu diesen Gemeinschaften verschafft hat. Die Menschen verstehen nun, dass sie gefährdet sind und Katastrophen jederzeit auftreten können.“

Die Partnerschaft von Land Rover und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften besitzt eine große Tradition: Bereits im Jahr 1954 lieferte der 4x4-Spezialist ein Defender-Modell der Serie 1 an das britische Rote Kreuz, das in Dubai als mobile Apotheke zum Einsatz kam. Seitdem hat Land Rover den Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften über 120 Fahrzeuge gespendet und direkte Hilfe für mehr als eine Million Menschen bereitgestellt – unter anderem auch durch Projekte der Gemeinschafts- und Haushaltshilfe oder andere humanitäre Maßnahmen. Allein seit 2013 brachte die globale Kooperation zirka 11,2 Mio. € für hilfsbedürftige Menschen auf und unterstützte damit 18 humanitäre Projekte in 25 Ländern auf vier Kontinenten.

Der Link zum Film:

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