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Infineons Entwicklungszentrum in Dresden nimmt Arbeit auf

| Redakteur: Julia Schmidt

Im neue Entwicklungszentrum für Automobilelektronik und Künstliche Intelligenz (KI) von Infineon in Dresden wird Anfang 2019 ein erstes Forscherteam im Bereich Sensorik und Leistungselektronik die Arbeit aufnehmen.
Im neue Entwicklungszentrum für Automobilelektronik und Künstliche Intelligenz (KI) von Infineon in Dresden wird Anfang 2019 ein erstes Forscherteam im Bereich Sensorik und Leistungselektronik die Arbeit aufnehmen. (Bild: Infineon)

Das neue Entwicklungszentrum für Automobilelektronik und Künstliche Intelligenz (KI) von Infineon in Dresden beginnt mit der Arbeit. Das erste Expertenteam startet Anfang 2019 und soll neue Produkte im Bereich Sensorik und Leistungselektronik entwickeln.

Ursprünglich sollte das neue Entwicklungszentrum von Infineon in Dresden noch 2018 die Arbeit aufnehmen. Der Termin wird zwar knapp verpasst, aber Anfang 2019 ist es nun tatsächlich so weit. Ein erstes Team wird im Bereich Sensorik und Leistungselektronik forschen und entwickeln. In den folgenden Monaten sollen weitere Mitarbeiter das Team verstärken. Dafür sucht das Entwicklungszentrum aktuell Spezialisten für Chipdesign, Systemarchitektur, KI-Systeme und Softwareentwicklung. Mittelfristig sollen im Entwicklungszentrum insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt werden.

„Weniger CO2 und mehr Sicherheit im Straßenverkehr sind neben zunehmender Vernetzung und höherer IT-Sicherheit die großen Ziele der Automobilindustrie – und gleichzeitig Wachstumstreiber für unser Geschäft“, sagt Peter Schiefer, Präsident der Automotive-Division von Infineon. „Sichere und umweltfreundliche Autos brauchen immer mehr Sensoren, Mikrocontroller und Leistungshalbleiter. Diese Produkte fertigen wir auch in Dresden. Hier treffen nun Entwicklung, Design und Fertigung aufeinander. So heben wir Synergien und können neue Produkte schneller entwickeln und auf den Markt bringen.“

Infineon setzt damit darauf die Kompetenzen zu erweitern, um auch in Zukunft für wichtige Märkte des Unternehmens passende Produkte anzubieten. „So wollen wir die Systeme der Kunden besser verstehen und diese Erkenntnisse in unseren Produktionsprozessen berücksichtigen. Durch die engere Verzahnung von Entwicklung und Fertigung in Dresden können wir künftig noch schneller und flexibler auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass der Standort Dresden weiter wächst.", sagt Dr. Rutger Wijburg, Geschäftsführer von Infineon Dresden.

Auch die zentrale Entwicklungsabteilung "Design Enabling & Services" (DES) wird im neuen Entwicklungszentrum in Dresden mit Mitarbeitern vertreten sein. DES unterstützt die Geschäftsbereiche von Infineon bei der Produktentwicklung und stellt den Teams Designumgebungen zur Verfügung. Die Entwicklungsservices von DES decken den vollständigen Ablauf des Chipdesigns ab.

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