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Infineon auf der electronica 2018: Elektromobilität wird langstreckentauglich und die Drohne erwachsen

| Redakteur: Thomas Kuther

Ladesäule von IONITY, VW ID. BUZZ, ROBOY 2.0 der TUM: Infineon gibt Antworten auf die großen Fragen der Digitalisierung – auf der electronica 2018, in Halle C3, Stand 503.
Ladesäule von IONITY, VW ID. BUZZ, ROBOY 2.0 der TUM: Infineon gibt Antworten auf die großen Fragen der Digitalisierung – auf der electronica 2018, in Halle C3, Stand 503. (Bild: Infineon)

Infineon gibt auf der electronica 2018 Antworten auf die großen Fragen der Digitalisierung und zeigt die Verbindung zwischen der realen und der digitalen Welt auf.

Wie entsteht saubere Energie und gelangt schnell und verlustarm ins elektrische Auto? Was macht Server effizienter, während wir immer mehr Daten in die Cloud laden? Wie alltagstauglich sind Roboter bereits? Und wie schützen wir uns vor Angreifern aus dem Cyberspace? Antworten auf diese Fragen gibt Infineon zusammen mit Kunden und strategischen Partnern auf der electronica 2018 in Halle C3, Stand 503 vom 13. bis 16. November.

Der Weg zum CO2-freien Fahren: mit Halbleitern von Infineon

Emissionsfreie Fahrzeuge ermöglichen nachhaltige Mobilität. Der ID. BUZZ von VW trägt das Bulli-Fahrgefühl in die Zukunft. Selbstverständlich fährt der emissionsfreie Bulli mit Allrad-Antrieb hochautomatisiert: Infineon, strategischer Halbleiterpartner des Automobilherstellers, zeigt als erster Partner von VW das voll-elektrische Concept Car und erläutert, wie Halbleiter den Weg zum elektrischen Fahren ebnen.

Emissionsfreies Fahren, das diesen Namen verdient, braucht Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Zur Gewinnung von Solarstrom präsentiert Infineon einen Solar-Inverter von SMA Solar mit CoolSiC-Technologie: Das neue Halbleitermaterial Siliziumkarbid (SiC) erhöht die Leistungsdichte um mehr als 80%. Dadurch werden die Umrichter bei gleicher Leistung kleiner und leichter, oder die Leistung erhöht sich signifikant bei gleicher Größe und gleichem Gewicht.

Damit E-Mobilität sich durchsetzt, muss Strom schnell und effizient ins Fahrzeug. Infineon zeigt, wie Ladesäulen von IONITY dies ermöglichen: Schnelles Laden für mehrere hundert Kilometer für Jeden. Das Joint Venture von BMW, Daimler, Ford und VW wurde 2017 mit dem Ziel gegründet, ein Netz von Schnellladestationen (350 kW) für Elektroautos entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen aufzubauen.

Eine Lösung für hungrige Server: Galliumnitrid

Immer mehr Geräte, Computer und Maschinen erzeugen in der vernetzten Welt massive Datenströme. Gleiches gilt für die wachsende Zahl von Sensoren, die neuartige Anwendungen künstlicher Intelligenz ermöglichen. Die hierfür benötigten Server und Rechenzentren werden immer größer und leistungshungriger. Entsprechend höhere Effizienz bei der Stromversorgung ist möglich durch alternative Halbleitermaterialien wie Galliumnitrid (GaN) – das spart Energie und damit CO2 und Geld. Auf der electronica stellt Infineon sein CoolGaN-Produktportfolio vor – zum Einsatz bei der Datenübertragung (Telekom) und in Servern.

Drohnen und Roboter: Der nächste Schritt

Die Drohne hat ihren Durchbruch als ernstzunehmendes Transportmittel erreicht. Die Beförderung von Lasten und Personen kann schon bald den Alltag prägen. Infineon präsentiert einen neuen Ansatz: AURIX Mikrocontroller als Flight-Controller und CoolGaN-Lösungen in der Motorsteuerung setzen einen neuen Maßstab für die Entwicklung leistungsstarker und autonomer „Carrier“-Drohnen.

Standbesucher macht Infineon mit ROBOY bekannt. Der humanoide Roboter kommt dem menschlichen Körper in Beweglichkeit, Kognition und Sensitivität verblüffend nahe. Infineon unterstützt Forscher der Technischen Universität München (TUM), die mit dem Projekt künstliche Intelligenz in der Robotik erforschen: ROBOY 2.0 bewegt sich geschmeidig, kann Menschen erkennen und Gespräche führen. Im nächsten Entwicklungsstadium soll ROBOY gehen können: Der Infineon Radarsensor XENSIV 60 GHz lässt ihn den jeweiligen Untergrund erkennen und dank hoch sensibler Sensorik von Infineon kann er seine Bewegungen dem Untergrund anpassen.

Cybersicherheit ist zentrale Voraussetzung für Vernetzung

Infineon hat den Anspruch, das Leben einfacher und umweltfreundlicher zu machen – und zugleich sicherer. Denn Geräte, die vernetzt sind, können angegriffen werden. Hardware-basierte Sicherheitslösungen ziehen sich als roter Faden durch das Angebot von Infineon. Mit der OPTIGA Produktfamilie bietet Infineon robuste, bedarfsgerechte Sicherheit für die vielfältigen Anwendungen im Internet der Dinge, vom Smart Home über das Auto bis zur Drohne. Dies gelingt durch den strategischen Ansatz vom Produkt zum System. Die Unternehmen des Infineon Security Partner Network (ISPN) demonstrieren Anwendungen mit Sicherheitschips von Infineon, zum Schutz von industriellen Robotern, geistigem Eigentum und Daten oder auch als elektronische Türschlösser für Geschäftsanwendungen.

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