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Neue Modelle

Genf 2017: Neuvorstellungen im Überblick

| Autor / Redakteur: SP-X/Holger Holzer / Thomas Günnel

Skoda

Für Skoda steht der Genfer Salon im Zeichen von Ausbau und Erneuerung. So erhält die frisch geliftete Octavia-Baureihe im RS 245 ein neues Topmodell mit 180 kW/245 PS, die Kodiaq-Familie wächst um einen kernige „Scout“-Version und ein sportlich gestaltetes „Sportline“-Modell. Darüber hinaus zeigen die Tschechen den leicht gelifteten Golf-Konkurrenten Rapid, der neben einer aufpolierten Front ein Infotainment- und Technik-Update erhält.

Subaru

Das Kompakt-SUV XV sollte für Subaru schon in der ersten Generation neue Kundenkreise jenseits der eingeschworenen Markenfans ansprechen. Die Neuauflage tut das mit schnittiger Karosserie noch einmal konsequenter. Boxermotoren und Allradantrieb sind selbstverständlich, auf den Markt kommen dürfte das Kompakt-SUV in der zweiten Jahreshälfte.

Suzuki

Nachdem der Suzuki Swift in den letzten beiden Generationen zumindest äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden war, tritt die neueste Auflage des Kleinwagens wieder optisch eigenständiger auf. Vor allem die rundlicher gezeichnete Front unterscheidet ihn von seinen Vorgängern. Der Charakter des Fünftürers dürfte sich weniger stark ändern: Er bleibt klein, leicht und agil.

Ssangyong

Bei Ssangyong hat es mittlerweile Tradition, neue Serienmodelle mehrstufig mit Konzeptfahrzeugen anzukündigen. So gaben die Koreaner im September 2015 auf der Frankfurter IAA mit der Studie XAV einen ersten Ausblick auf eine Neuauflage des Mittelklasse-SUV Korando. In Genf folgt mit dem Konzeptfahrzeug XAVL der zweite Vorbote – allerdings deutlich länger und mit sieben Sitzen. Das Serienmodell dürfte dann auf der IAA im Herbst Premiere feiern.

Toyota

Statt eine neue Generation aufzulegen, spendiert Toyota im Frühjahr 2017 dem Kleinwagen Yaris nach der umfangreichen Modellüberarbeitung im Jahr 2014 ein zweites Facelift. Dieses beschert dem Japaner im Sommer neben einer aufgefrischten Optik gleich noch einen neuen Benziner und eine Sportversion mit 154 KW/210 PS. Preise sind noch nicht bekannt. Deutlich spektakulärer als das überarbeitete Stadtauto tritt die Studie i-TRIL Concept auf. Der autonom fahrende 1+2-Sitzer ist eine Mischung aus Kleinstwagen und Motorrad und soll einen Ausblick auf die Mobilität der Zukunft geben.

Volvo

Die Schweden treiben die Erneuerung ihrer Modellpalette konsequent vorn. Nachdem in den beiden vergangenen Jahren die 90er-Baureihe frisch aufgelegt wurde, fängt in Genf die Renovierung der kleineren 60er-Modelle an. Den Start macht das Mittelklasse-SUV XC 60, das im neuen, eleganten Designstil der Marke gehalten ist. Für den Antrieb gibt es ausschließlich Vierzylindermotoren, sowohl als Diesel als auch als Benziner. Auch ein Hybridmodell wird wohl kommen.

Genfer Salon 2016: Schluss mit Zurückhaltung

Volkswagen

Zwischen Phaeton und Passat platziert VW mit dem Arteon Mitte des Jahres ein neues Limousinen-Flaggschiff. Der coupéhaft geschnittene Viertürer ist so etwas wie der Nachfolger des Passat-Ablegers CC, tritt aber deutlich eigenständiger auf. Ein wichtiges neues Element ist eine große und weit nach oben öffnende Heckklappe, die einen guten Zugang zum großen Gepäckraum ermöglicht.

Zu den Konkurrenten zählen Modelle wie der Audi A5 Sportback und der BMW 4er GT. Zweite wichtige Neuheit der Wolfsburger ist der bereits Anfang des Jahres in der US-Version präsentierte Tiguan Allspace, die siebensitzige Langversion des Kompakt-SUVs. Darüber hinaus soll eine weitere Studie die Elektroauto-Pläne der Marke unterstreichen.

Der Beitrag wurde von unserem Schwesterportal Automobil-Industrie übernommen.

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