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Thema: Kritik an Politik und Behörden – VW sieht Erfolg der E-Mobilität in Gefahr

erstellt am: 12.06.2019 09:18

Antworten: 13

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RE: Kritik an Politik und Behörden – VW sieht Erfolg der E-Mobilität in Gefahr
13.06.2019 06:32

wir brauchen mehr investitionen in enegie rückgewinnungstechnologien.


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RE: Kritik an Politik und Behörden – VW sieht Erfolg der E-Mobilität in Gefahr
13.06.2019 09:10

Verbot von Ladesäulen in Wohnanlagen?
Offenbar denkt hier niemand nach.
Kann man schon genehmigen: 10 Ladesäulen für 10 Wohnungen.
Dafür muß aber dann die Leistungsbereitstellung für dieses Haus erst Mal verdoppelt werden. Oder Abends bleibt die Küche kalt. Und wenn Küche und Ladesäule gleichzeitig laufen müssen, benötigt es eben doppelte Leistung. Und was heißt das?
Richtig! Dickerer Querschnitt an Kupfer zur Elektro-Haus-Einspeisung.
Alle schimpfen auf die Genehmigungsverweigerer und NIEMAND befasst sich mit den erforderlichen technischen Voraussetzungen. Einfach blind der Hammelherde hinter her
Aktueller Technischer Stand: Lithium-Ionen-Akkus sind immer noch der Schlüsselfaktor für E-Mobilität.
Dazu lustig: Weltweites Vorkommen von Lithium = 40Mio Tonnen. Viel? Nicht wirklich, bei einer globalen Jahresproduktion von 90 Mio Autos. Also bei voller E-Auto-Produktion ist bei 100kg Lithium/Auto in 4,5 Jahren Schluß mit Li! Eher noch früher, denn wir brauchen das Li ja noch für unsere Laptops, Kameras und die geliebten Smarties Aktuell ist das E-Auto leider nur als Brückentechnologie zu werten, aber nicht die wirkliche Lösung zum Verbrenner. Wenn wir so weiter machen, verbrennen wir zuerst alle Li-Vorkommen bevor uns das Öl ausläuft.


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RE: Kritik an Politik und Behörden – VW sieht Erfolg der E-Mobilität in Gefahr
14.06.2019 07:57

Verbot von Ladesäulen in Wohnanlagen?
Offenbar denkt hier niemand nach.

Schön sachlich bleiben.

Kann man schon genehmigen: 10 Ladesäulen für 10 Wohnungen.
Dafür muß aber dann die Leistungsbereitstellung für dieses Haus erst Mal verdoppelt werden.

Das sollten Sie uns doch bitte vorrechnen.
Um den täglichen Strombedarf für eine durchschnittlich Strecke (zweistelliger km-Bereich) für ein E-Autozu decken braucht es wirklich keinen dickeren Querschnitt.

Aktuell ist das E-Auto leider nur als Brückentechnologie zu werten...

Falsch: Das E-Auto ist die Zukunftstechnologie - die Batterie ist die Brückentechnologie.


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RE: Kritik an Politik und Behörden – VW sieht Erfolg der E-Mobilität in Gefahr
14.06.2019 11:55

Eine 50KW Batterie braucht entsprechende Ladeleistung, wenn Sie über Nach auftanken müssen. Natürlich können Sie täglich auch nur bedarfsgerecht für 40km an der normalen Steckdose laden. Das wird die Batterie mit einem baldigen Ende belohnen. Aber die meisten Autofahrer, die ich kenne fahren täglich rund 100km Wohung-Arbeit. Oder eben den Ladezyklus elekrotechnisch richtig betreiben. Das heißt je nach Fahrleistung alle 3-7 Tage voll Laden, denn auch ein Tesla schafft bei normaler Fahrweise keine 500km. Und viele Haushalte haben 2 und mehr Autos.
Richtig, effektiv ist die Batterie die Schwachstelle am ganzen E-Konzept. Und woher kommt der Mehrbedarf an E-Energie? Und was macht die Neue Batterie? Seit 20 Jahren wird nun entwickelt. Leider nichts Marktfähiges dabei bis dato...


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