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Thema: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen

erstellt am: 18.03.2019 09:18

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Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen


Mit einer hochentwickelten Radeinheit, die von Forschern der University of Waterloo entwickelt wurde, könnten E-Fahrzeuge kostengünstig hergestellt werden.

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Karl Borcherding





dabei seit: 18.03.2019

Beiträge: 2

Kommentar zu: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
18.03.2019 09:18

Auf https://www.proteanelectric.com/protean-drive/#technology werde fertige Radmotoren mit integrierter Bremse und Inverter beschrieben, der zudem leichter und kräftiger sind. Worin liegt nun die Innovation des Professors? Es wäre hilfreich, wenn Sie dies herausarbeiten könnten.


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RE: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
18.03.2019 09:52

Das Problem der ungefederten Massen wird hier in keiner Weise angesprochen. Warum fahren viele Autos, insbesondere schnellere Fahrzeuge wohl mit Leichtmetallfelgen?


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nicht registrierter User


RE: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
18.03.2019 11:30

Mit Alus wird rein aus optischen Gründen gefahren, tatsächlich sind Alugussräder in der Regel schwerer als Stahlfelgen (natürlich bei gleichen Reifen).


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RE: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
19.03.2019 10:04

High-Tech + kosten-günstig? Das passt nicht zusammen!
Eine E-Maschine wird bei „high tech“ im 4-Quadraten-Betrieb geregelt, was bedeutet: rechts herum, links herum, positiv beschleunigen (schneller werdend), negativ beschleunigen. Eine tradizionelle mechanische Bremse ist überflüssig, wenn man anstatt die Leistung der positiven Beschleunigung (von Null auf Hundert in 1 Sekunde) die negative Beschleunigung (von 100 auf 0 in 10 Meter) zur Bemessung verwendet. Dann entfällt die schwere mechanische Bremse als ungefederte Masse. Als Rad-Einheit ist ein mechanisches Lenkgestänge ebenfalls nur „Low Tech“; jedoch treiben hydraulische Systeme die Kosten in extreme Höhenlage, genauso wie eine gute Synchron-Maschine, die nicht in starrem Nabe-Speichen-System mit der Felge verbunden ist, sondern wie bei der weitaus fortschrittlicheren Eisenbahn über schwach dämpfenden Gummiringfederantrieb gekoppelt.


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RE: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
22.03.2019 10:28

sehr gut wieder ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, die Radnaben-Motoren werden auf kurz oder lang sowieso gewinnen, weil - wie meine Vorredner schon beschrieben haben - die schwere Bremsanlage komplett eleminiert & damit erhebliche Kosten/ heute unnötiger Aufwand reduziert werden können. über den 4-Qudranten-Antrieb wird das möglich. Das heutige verbauen und anbinden einer guten Synchron-Maschine über steinzeitalterliche Gelenkwellen & sinnlose Kosteninvestition im Fahrzeugbau wird damit bald ein Ende gesetzt.
Der Automobil-Bau könnte bzw. sollte viel mehr auf die Fahrwerke der weit vortschrittlicheren Eisenbahn kostengünstiger umgesetzt ist.


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BeeGee





dabei seit: 01.11.2016

Beiträge: 8

RE: Hightech-Radeinheit senkt Kosten von E-Fahrzeugen
14.05.2019 16:29

Diese Innovation wurde schon x-Mal erfunden.

Die ersten E-Autos hatten bereits Radnabenmotoren.
Der letzte mir bekannte Versuch diesen Motor-Typ bei den Autoherstellern zum Einsatz zu bringen, war im Jahre 2004 mit Active Wheel von Michelin und etwas später von Siemens VDO.
Soweit mit bekannt ist, wird dieses Konzept in KEINEM serienmäßig produzierten E-Auto eingesetzt.

Warum wohl????


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