Ein Angebot von

Thema: Aurora: Der Senkrechtstarter für Autonomes Fahren

erstellt am: 11.01.2018 13:47

Antworten: 2

Diskussion zum Artikel



Aurora: Der Senkrechtstarter für Autonomes Fahren


Sie kamen spät, aber gewaltig. Mitte 2017 hatte sich Aurora Innovation um eine Lizenz beworben, autonome Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen testen zu dürfen. Damit war man Nummer 37 auf einer langen Liste von Betrieben, die das zuvor schon längst hinter sich hatten. Mittlerweile hat Aurora geschafft, wovon andere Start-ups nur träumen können: Eine Kooperation mit den Weltkonzerne VW und Hyundai.

zum Artikel


bearbeiten

Antworten

nicht registrierter User


Kommentar zu: Aurora: Der Senkrechtstarter für Autonomes Fahren
11.01.2018 13:47

....ein überflüssiger Firlefanz der nur dann annähernd zum funktionieren kommt , wenn alle anderen heutigen Selbstverständlichkeiten und Rechte + Möglichkeiten radikal beschnitten und verboten werden = was das Ziel dieses jämmerlichen Ansatzes durchaus sein kann


bearbeiten

Antworten

Eseck





dabei seit: 13.12.2012

Beiträge: 10

RE: Aurora: Der Senkrechtstarter für Autonomes Fahren
14.01.2018 17:46

Ich erwarte nicht, dass autonomes Fahren in absehbarer Zeit fehlerlos und perfekt funktionieren wird. Die Technologie hat aber schon dann ihre Berechtigung, wenn mit dieser Technologie die Anzahl der Unfälle (mit Todesfolge) pro Zeiteinheit geringer ist, als bei menschlichen Fahrern (natürlich auf gleicher Basis, z.B. Unfälle pro Mio Fahr-km!
Und das ist sicher tatsächlich bald möglich, wenn die intensive Entwicklung der Technologie jetzt startet. Aller Erfahrung nach sollte kein Mensch erwarten, dass er auf Dauer besser als ein Automat ist ... siehe Taschenrechner, Fertigung, Schachcomputer, ABS usw.


bearbeiten

Antworten

Antwort schreiben

Titel:


Nachricht:

 




Thema abonnieren:

Email:
*Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung und AGB einverstanden.
Antwort abschicken