Ein Angebot von /

Thema: Wie Unternehmen den Abschied vom eigenen Auto fördern

erstellt am: 23.01.2019 08:10

Antworten: 2

Diskussion zum Artikel



Wie Unternehmen den Abschied vom eigenen Auto fördern


Viele Beschäftigte fahren mit dem Auto zur Arbeit. Doch mittlerweile werben Unternehmen für den Umstieg auf Rad, Bus und Bahn. Ein Vorreiter ist ausgerechnet ein Autohersteller.

zum Artikel


bearbeiten

Antworten

nicht registrierter User


Kommentar zu: Wie Unternehmen den Abschied vom eigenen Auto fördern
23.01.2019 08:10

Toller Chef bei BMW, bei unserer Witterung, schätze ich, wird der Einnahme Überschuss, solange noch vorhanden, in geheizte und überdachte Radwege investiert. Diese Hype ist wirklich langsam, mehr als langweilig. Durch gebetsmühlenartiges wiederholen der Medien in diesem und anderen weltfremden Auffassungen,es wird sich kein Mensch dem Wetter aussetzen, auch im Hochsommer, erst umweltschädlich Duschen, zweite Garnitur Wäsche dabei, in der Fa., natürlich zu Arbeitszeiten. Nur eine Lachnummer um super- umweltfreundlich kostenlose Werbung zu machen.


bearbeiten

Antworten

nicht registrierter User


RE: Wie Unternehmen den Abschied vom eigenen Auto fördern
20.02.2019 12:24

Ich finde es gut, dass immer mehr Unternehmen umweltfreundlicher werden wollen.
Ein firmeninternes Carsharing finde ich dabei besonders interessant, wie es Thüga macht. Klar, ist Fahrradfahren immer noch besser, allerdings ist Fahrradfahren je nach Wetterlage nicht immer ratsam oder sogar gefährlich, wie es mein Vorredner ja schon angemerkt hat.
BMW ging eigentlich einen relativ strikten Weg, was Umweltfreundlichkeit betrifft. Als Unternehmen wurde BMW schließlich schon fünf mal in der Liste der umweltfreundlichsten Unternehmen der Welt von der NPO Carbon Disclosure Project aufgenommen. Allerdings bin ich mir unsicher, in wie weit sich das Unternehmen auch nach einer eventuellen Beteiligung am Abgasskandal weiter als umweltfreundlich verkaufen kann.
Und auch firmenintern gibt es durchaus noch Verbesserungen, die das Unternehmen selbst vornehmen kann, ohne die Verpflichtung an Umweltfreundlichkeit auf die Mitarbeiter umzulagern. Im firmeninternen Nachhaltigkeitsbericht gibt es wenn man zum Beispiel einer Auflistung von Umweltberatern wie carbotech.chfolgt, durchaus noch Verbesserungsbedarf. Nicht nur was einfache Verpackungen angeht, bei denen auch meiner Meinung nach bei BMW nicht genügend auf die Ressourcen geachtet wird, was zum Beispiel die Plastikabdeckfolien betrifft.
Aber auch den Energieverbrauch könnte BMW durchaus verbessern, in dem das Unternehmen auf energieärmere LCA-Software umrüstet.

Es bleibt für BMW also immer noch einiges zu tun und sie sollten sich nicht nur auf den Arbeitsweg der Mitarbeiter konzentrieren, um das Unternehmen selbst nachhaltiger zu gestalten.


bearbeiten

Antworten

Antwort schreiben

Titel:


Nachricht:

 



Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.

Thema abonnieren:

Email:
*Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Antwort abschicken