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Thema: Neue Trockenelektroden-Technologie ermöglicht umweltfreundliche Batteriezellproduktion

erstellt am: 06.06.2019 11:05

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Neue Trockenelektroden-Technologie ermöglicht umweltfreundliche Batteriezellproduktion


Geringere Energiekosten und keine giftige Lösungsmittel: Forscher haben ein neues Produktionsverfahren entwickelt, bei dem die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien beschichten werden.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Neue Trockenelektroden-Technologie ermöglicht umweltfreundliche Batteriezellproduktion
06.06.2019 11:05

Als intressierter Nutzer (und als zukünftiger Elektroauto-Fahrer), wünsche ich mir das die Forscher ihre Technologie als Patent/Lizenz an Batteriezellenhersteller vergeben, damit diese ressourcenschonender und nachhaltiger realisierbar sind.
Wir brauchen dringend eine eigene europäische Batterie/Akkuzellenproduktion um von asiatischen Herstellern unabhängiger zu werden. Auch müssen wir alle in Zukunft zwischen weltweiten Institutionen (zum Bsp. Universitäten) zusammenarbeiten, um unserere Verfahren für eine nachhaltige Batterieproduktion OHNE kongolesisches Kobalt, und mit neuen wasserschonenden Prozessen in Südamerika (Chile, Bolivien, Peru oder aber auch Australien, solange diese Förderländer für Lirhium/-karbonat sind), da wir den CO2 Austoß der Elektromobilität ja in Zukunft reduzieren wollen (aber auch müssen) - ist es eine Aufgabe der Wissenschaft (der Chemie und Physik) diese nachhaltige Innovationen für uns alle (insbesondere der Industrie) zugänglich zu machen! Ich hoffe das wir auch beim induktiven Laden uns auf einen globalisierten Standard (IEC) in sehr naher Zeit verlassen können, und hoffe das die sehr geschätzte schweizer Firma Brusa hier mit anderen Herstellern ihre Patente und Lizenzen vergibt, um der Elektromobilität den richtigen Schub zu verpassen, den sie verdient hat. Den nur wer nachhaltig denkt und handelt (das möchten wir alle, aber uns fehlt noch aus meiner Sicht her das nötige Knowhow), also sind die (nicht nur die deutschen) Automobilhersteller gezwungen eine sogennante Batterieallianz einzugehen, damit sie nachhaltiger den Konsumenten mit ressourcenschonenden Elektroautos (im Platze von son sehr energieintensiven Batteriezellenherstellungsverfahren und umweltschädigendem industriellen Wertschöpfungkettenabbau zu betreiben) - beliefern können, man kauft ja schliesslich nicht gerne die Katze im Sack bei einem neuen Elektroauto, und so sind die Automobilkonzerne uns allen Transparenz und ecologische Nachhaltigkeit zu beweisen, erst dann bin ich erst bereit vom (aktuellen noch) Verbrenner auf ein Elektroauto umzusteigen -(obwohl das ich es nächstes Jahr vorhabe oder Anfang 2021). Dies alles wird erst in ein paar Jahren möglich sein, vielleicht werden wir ja dann anstatt von Batterien/Akkus einen Mini-Thorium Reaktor im Elektroauto haben, der es ermöglichen wird soviel Km zu (viel nachhaltiger als Lithium, da es sich hier um ein Isotop handelt) fahren könnten wir wir wollten... Also, es ist ein Wille in der europäischen Politik alle diese hier aufgelisteten Fehler mit gutem Wikken zu korrigieren, und es ist unserer allen Pflicht diese nachhaltigen Verfahren mit intensivster Kraft voranzutreiben, nur gemeinsam und auf internationler Ebene, sind diese Vorhaben realiserbar und nachvollziebar...


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