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Thema: Masterplan gefragt – Ausbau der Ladeinfrastruktur

erstellt am: 08.07.2019 17:37

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Masterplan gefragt – Ausbau der Ladeinfrastruktur


Eigentlich hätte schon längst ein massiver Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos erfolgen müssen. Doch es bleibt beim Dornröschenschlaf. Mittlerweile haben Politik und Wirtschaft jedoch erkannt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Das wird allerdings teuer.

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nicht registrierter User


Kommentar zu: Masterplan gefragt – Ausbau der Ladeinfrastruktur
08.07.2019 17:37

Das ganze entwickelt sich immer mehr zu einem Witz, wenn man denn eine solche geplante Fehlentwicklung und Milliarden-Grab noch als solchen bezeichnen kann.

Bringt endlich mal wirklich verwendbare und bezahlbare E-Autos auf den Markt und nicht nur unnütze Rennmaschinen und SUV-Panzer, die keiner braucht und sich keiner leisten kann und die mit ökologischer Alternative weiß Gott ncihts zu tun haben, sondern das komplette Geenteil darstellen.

Verabschiedet Euch von der einseitigen (looby-orientierten) Sackgasse Batterie-Technologie, zumindest solange es keine wirklich bessere Lösung als Li-Ionen Technik gibt.

Denkt endlich mal über wirklich tragfähige, zukunftsfähige, ökologische lösungen/Konzeptze nach bevor Milliarden in den Sand gesetzt werden für absehbar weitere Sündenfälle (mit ggf. unübersehbaren riesigen Folge-Problemen wie z.B. bei der ach so hoch gelobten und immens gesponsorten Nuklear-Technoligie).

Lernt endlcih mal von den vielen schon gemachten Fehlern selbst inder jüngeren Geschichte!
Es ist nicht mehr 5 vor 12 sondern schon erheblich später.


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Eseck





dabei seit: 02.01.2018

Beiträge: 28

RE: Masterplan gefragt – Ausbau der Ladeinfrastruktur
10.07.2019 11:47

es ist wichtig, dass der Staat sich des Problems annimmt, damit eine für den Verbraucher einheitliche und genügend dichte Ladeinfrastruktur entsteht, die letztlich Voraussetzung ist, das sich Käufer für E-Autos entscheiden.

Zur Attraktivität von E-Autos gehört aber auch, dass der kWh-Tarif an der Ladestation ein dem Haushaltstrom-Tarif vergleichbarer ist. Wenn unterwegs nur teurer Strom möglich ist, mag das für den Betreiber der Ladestation ein Geschäft sein, aber nicht mehr für den Kunden. Die laufenden Betriebskosten des E-Autos pro 100 km Fahrt dürfen nicht über den Kosten für Verbrenner liegen...
Hier ist vielleicht auch der Staat gefordert, eine Deckelung des Abgabepreises durchzusetzen. Preiskampf durch Konkurrenz ist wohl auf lange Zeit nicht zu erwarten.
Die Preise zu Feiertagen und im Berufsverkehr dürfen dann nicht beliebig schwanken.

Der Staat sollte E-Mobilität nur da fördern, wo diese ökologische Effekte hervorbringt!
Daher sollten elektrische SUV-Panzer und Rennfahrzeuge, die nachweisbar keinerlei positiven ökologischen Effekt haben auch nicht vom Staat mit Kaufprämie und Steuervorteilen von e-Autos gefördert werden!


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