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Thema: Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?

erstellt am: 02.05.2018 09:54

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Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?


Die Motorenbauer übertreffen sich auf ihrem wichtigsten Jahrestreffen mit neuen Ideen für bessere Verbrennungsmotoren. Fragt sich nur, ob Kunde und Gesetzgeber auch so begeistert sind.

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Kommentar zu: Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?
02.05.2018 09:54

Warum heizt man die Motoren vorm Start nicht elektrisch vor?
Kein Kaltstart - bessere Abgaswerte auch bei Kurzstrecken, weniger Verschleiß, mehr Komfort.
Viele Autos können über Nacht durchaus an die Steckdose zum Vorheizen. Bereits vor 30 Jahren konnte ich in mein Auto eine Art Tauchsieder (150DM) ins Motorgehäuse schrauben, um den Motor im Winter per Strom (mittels Zeitschaltuhr) vorzuheizen. Das Auto stand übrigens im Freien vorm Haus. Wenn ich mich recht erinnere gab es auch mal die Idee das Kühlwasser in eine Art Thermoskanne warm zu halten. Den Kat kann man dann auch elektrisch aus der Batterie vorheizen.


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RE: Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?
03.05.2018 11:19

Wie der Name Verbrenner schon sagt, wird trotz allem ein Großteil der Energie in Wärme verwandelt. Aus meiner Sicht ist es unerläßlich, für die Erhöhung der Effizienz auch diese Energie zu verwerten. In elektrische Energie umgewandelt, kann sie z.B. zusätzlich dem Antrieb wieder zugeführt werden oder Komfortfunktionen unterstützen. Ein Teil könnte entsprechend auch für die Vorwärmung vor dem Start genutzt werden.


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RE: Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?
03.05.2018 11:23

Die Tauchsieder-Variante hat jeder Scandinavier in seinem Auto. Ab Werk in Deutschland habe ich es als Ausstattung noch nicht gesehen. Vielleicht weil mit einer Standheizung mehr Geld verdient werden kann?


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FERGEHOF





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RE: Wiener Motorensymposium – Ein Feuerwerk an neuen Ideen?
09.05.2018 12:39

Der Tauchsieder ist gut, wenn man sein Auto am eigenen Haus parken kann. Für Mietwohnungen in der Stadt stelle ich mir gerade vor, wie die Kabel über Straßen und Gehwege gelegt werden und die Fußgänger überall stolpern.

In den 70ern und 80ern hatte man mehrere Ansätze mit Inertspeichern und ähnlichen Verfahren. Wärme wird während der Fahrt in Salzen eingelagert und vor dem Start wieder abgerufen. Das gab es sogar gegen Aufpreis in Serienfahrzeugen, setzte sich aber nicht durch.

Egal, ob Tauchsieder oder Inertspeicher: Man bekommt den Motor nicht schlagartig auf Betriebstemperatur. Das würde auch zu Rissen im Metall führen. Man kann aber die Warmlaufzeit verkürzen. Das sollte die Sache auf jeden Fall wert sein.


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