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Erster E-Scooter-Abo-Service mit zugelassenen Modellen

| Redakteur: Benjamin Kirchbeck

Der Tech-Subscription-Service Grover erweitert das Angebot seines bereits im Februar 2019 deutschlandweit gelaunchten E-Scooter-Mietservices, “GroverGo”. Ab 9. August 2019 sind neue E-Scooter-Modelle mit Straßenzulassung des deutschen Herstellers Moovi im gesamten Bundesgebiet verfügbar.

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GroverGo bietet seinen Kunden ein transparentes Preismodell mit monatlicher Staffelung. Die E-Scooter können von GroverGo-Kunden bereits ab einem Mietpreis von 29,90 Euro im Monat bei 12-monatiger Vertragslaufzeit gemietet werden.
GroverGo bietet seinen Kunden ein transparentes Preismodell mit monatlicher Staffelung. Die E-Scooter können von GroverGo-Kunden bereits ab einem Mietpreis von 29,90 Euro im Monat bei 12-monatiger Vertragslaufzeit gemietet werden.
(Bild: Grover)

Umweltfreundlich, flexibel und einfach in der Handhabung – E-Tretroller erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Doch der Markt hat mit Negativschlagzeilen zu kämpfen: ungenutzte Fahrzeuge, versperrte Gehwege, begrenzte Nutzungsgebiete und intransparentes Pricing sind einige der Argumente, die gegen die Elektroflitzer angeführt werden.

Der Tech-Mietservice Grover hat bereits im Februar ein Gegenmodell zu den üblichen On-Demand-Services nach dem “Pay-per-ride”- oder “Pay-per-minute”-Prinzip entwickelt: Das unternehmenseigene E-Mobility-Angebot GroverGo bietet Kunden E-Scooter-Modelle zu einem monatlichen Abonnement-Preis. Mit bislang großem Erfolg.

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Über Grover

Grover ist einer der europäischen Marktführer im Miet-Commerce für Unterhaltungselektronik. Das Berliner Unternehmen vermietet über 1.000 Tech-Produkte von Smartphone und Laptop bis hin zu Gaming-, VR- und Smart Home-Gadgets auf monatlicher Basis. Mieten mit Grover stellt eine neue, unkomplizierte Alternative zu Kauf oder Finanzierung von Technik dar. Sowohl Privatpersonen als auch Geschäftskunden profitieren von den Vorteilen, wie größtmöglicher Freiheit, Kosteneffizienz und optimaler Ressourcennutzung.

Grover vermietet Produkte auf der eigenen Plattform sowie on- und offline mit Partnern wie MediaMarkt, Saturn, Gravis und Conrad sowie Tchibo. Michael Cassau gründete das Unternehmen 2015 nachdem er privat die Möglichkeit eines zeitlich flexiblen Zugangs zu benötigten Gebrauchsgegenständen vermisste. Grover ist Cassaus Antwort auf die „Access over Ownership“-Bewegung, auf welcher auch der Erfolg von Firmen wie Netflix, Spotify oder AirBnB aufbaut. Heute gehört Grover mit einem Finanzierungsvolumen von insgesamt 62 Millionen Euro zu den bestfinanzierten deutschen Start-ups. Starke Wachstumsraten und über 70 Mitarbeiter bestätigen den Erfolg des „Product-as-a-Service“-Geschäftsmodells.

Jetzt vergrößert GroverGo seine Produktpalette und stellt als erster Anbieter eines Abo-Mietmodells im deutschen Markt neue E-Scooter-Modelle mit Straßenzulassung zur Verfügung. Dafür kooperiert Grover exklusiv mit dem Mobility-Start-up Moovi aus Hannover: Dessen E-Scooter gibt es nur bei Grover zu mieten. Der E-Scooter besitzt bereits seit einigen Wochen eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) des Kraftfahrtbundesamtes, die Voraussetzung für die Nutzung im Straßenverkehr ist.

Die Maximalgeschwindigkeit des Moovi Scooters liegt bei 20 Kilometern pro Stunde. Das Modell ist schlicht und verfügt über einen Elektromotor, der besonders sparsam ist und mit einer kurzen Ladedauer von 2-4 Stunden und einer Reichweite von bis zu 25 Kilometern überzeugt. Ein wichtiger Vorteil ist das geringe Gewicht des Moovi Scooters. Nur 10 Kilogramm schwer, lässt sich der E-Tretroller mühelos tragen und platzsparend zusammenklappen.

GroverGo bietet seinen Kunden ein transparentes Preismodell mit monatlicher Staffelung. Die E-Scooter können von GroverGo-Kunden bereits ab einem Mietpreis von 29,90 Euro im Monat bei 12-monatiger Vertragslaufzeit gemietet werden. Der Einstiegspreis fällt dabei deutlich geringer aus als bei konkurrierenden Anbietern wie Otto Now. Verglichen mit dem typischen “Pay-per-minute”-Angebot, lohnt sich das Abo-Modell von GroverGo bereits ab zehn Fahrten – à 10 Minuten – pro Monat.

Will man die Scooter der “Pay-per-minute”-Anbieter etwa regelmäßig für den Arbeitsweg und für kurze Strecken zwischendurch nutzen, kommen die Vorteile des Miet-Modells von GroverGo besonders zum Tragen: Vier Fahrten von je 10 Minuten pro Tag, an rund 24 Arbeitstagen, kosten gut 240 Euro bei den “Pay-perminute”- Anbietern – das Achtfache des GroverGo Einstiegspreises.

Michael Cassau, Gründer und CEO von Grover, kommentiert: „Als First Mover haben wir mit GroverGo Bewegung in den deutschen E-Scooter-Markt gebracht. Dafür spricht nicht nur die ungebrochen große Resonanz auf unsere angebotenen Produkte, sondern auch die Tatsache, dass inzwischen auch prominente Wettbewerber das Feld für sich entdeckt haben. Grover bringt die neuen E-Scooter im Miet-Modell nun trotzdem vor allen anderen auf die Straße. In diesem hart umkämpften Markt werden sich auf Dauer nur einige Anbieter behaupten können. Indem wir uns durch unser transparentes Abo-Angebot bewusst von den “Pay-per-ride”-Anbietern unterscheiden, werden wir uns als Marktführer fest bei den deutschen Verbrauchern etablieren – denn wir bieten ihnen zu einem fairen Preis dauerhaften Zugang zu einem der derzeit beliebtesten Fahrzeuge.“

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