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Drehzahlsensor misst in gekapselten Motoren bis 140 °C

| Redakteur: Hendrik Härter

Die Drehzahlsensoren aus der Baureihe FP messen zwischen -40 und 140 °C. Sowohl Mechanik als auch Elektronik widerstehen den extremen Temperaturen in Fahrzeugen.

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Der Drehzahlsensore der Baureihe FP von Rheintacho ist für Betriebstemperaturen von -40 bis 140 °C ausgelegt.
Der Drehzahlsensore der Baureihe FP von Rheintacho ist für Betriebstemperaturen von -40 bis 140 °C ausgelegt.
( Bild: Rheintacho )

Für den Einsatz im Umfeld extremer Temperaturen bietet Rheintacho spezielle Drehzahlsensoren für Betriebstemperaturen von -40 bis 140 °C an. Die Spannungsversorgung gibt der Hersteller mit 4,5 bis 24 VDC an. Beispielsweise in gekapselten Motoren oder Einbausituationen mit limitiertem Wärmeaustausch bietet sich die Baureihe FP an. Aufgrund des durchdachten elektronischen Aufbaus widerstehen sowohl Mechanik als auch die Elektronik extremen Temperaturbelastungen. Der Sensor erfasst Drehzahl- und Drehrichtungserfassung an Zahnrädern mit kleinem Modul und hoher Auflösung und ist geschützt bis Eintauchtiefen von 35 und 45 mm dank der Schutzklasse IP65.

Der Kunststoff-Sensor ist mit 90° Phasenverschoben und es sind verschiedene Kabellängen und Steckertypen verfügbar. Mit der zum Einsatz kommenden Sensorelektronik bietet die FP-Baureihe eine Signalerfassung bereits ab Drehzahl Null an. Die Elektronik basiert auf dem 2-Kanal Hall-Differenz-Prinzip und eignet sich beispielsweise für Anwendungen wie elektrische Antriebe und Flurförderzeuge.

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