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Beschleunigungsaufnehmer und Drucksensoren für Luftfahrt und Fahrversuche

| Redakteur: Hendrik Härter

Althen präsentiert auf der SENSOR+TEST verschiedene Beschleunigungs- und Drucksensoren.
Althen präsentiert auf der SENSOR+TEST verschiedene Beschleunigungs- und Drucksensoren. (Bild: Althen)

Neben seinen Beschleunigungssensoren bietet Althen Datenlogger für die Elektrotechnik sowie Drucksensorik für Motoren- und Getriebeprüfungen.

Die zertifizierten und miniaturisierten Beschleunigungsaufnehmer von Althenwerden in diesem Jahr ergänzt von den Datenloggern GL980 und GL2000 sowie den Drucksensor AS30CN. Neben der Euro-NCAP-Zertifizierung sind Teile des Beschleunigungssensorprogramms für den Crash-Testeinsatz auch nach SAE J211/J2570, ISO 6487 und World SID zertifiziert. Die Sensoren sind sowohl einachsig- als auch triaxial-messend und stehen in verschiedenen Versionen zur Verfügung.

So können Kunden zwischen einer Variante mit integriertem Messverstärker oder offener Wheatstonescher Vollbrücke wählen. Zur Disposition stehen auch Sensoren mit fest angebautem, geschirmtem und rauscharmem Kabel als auch solche mit Steckverbinder. Letztere eignen sich insbesondere an mechanisch kritischen Positionen, an denen Kabel hohen Belastungen ausgesetzt sind und daher häufiger getauscht werden müssen. Die Sensormontage kann über Verkleben oder mittels Schrauben vorgenommen werden.

Drucksensorik für PKW und NFZ

Das Gehäusematerial ist in einer Edelstahl-, Aluminium- oder vollverschweißten Titan-Ausführung erhältlich. Die Datenlogger wurden speziell für die Elektrotechnikbranche als auch für Forschung und Entwicklung angepasst und bieten nach einer Optimierung der Vorgängermodelle ein größeres und schärferes Display sowie eine Maximalspannung von 1000 V beziehungsweise ±600 V. Besonders der GL2000 misst bei einer Sicherheitskategorie von CAT III den Echt-Effektivwert. Zudem können sie in drei Phasen direkt messen und überwachen. Eine Sampling-Rate von einem Megasample und ein größerer Speicher ermöglichen es, eine höhere Aufzeichnungszeit direkt in den RAM zu schreiben.

Der Drucksensor AS30CN bietet einen Messbereich von 7 bis 1600 bar. Das Gesamtfehlerband über den kompensierten Temperaturbereich von -40 bis 85 °C ist mit typ. ±1 Prozent / 100 °C spezifiziert. Mit seinem kompensierten Temperaturbereich empfiehlt sich der Sensor in der Luftfahrt sowie für den Fahrversuch für PKW und NFZ. Aufgrund des niedrigen Gesamtfehlertoleranzbands in Verbindung mit dem Temperaturbereich ist der Sensor zudem prädestiniert für den Einsatz bei Motoren- und Getriebeprüfständen. (heh)

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