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Autonomes Fahren im Lebenskontext der Menschen

| Redakteur: Benjamin Kirchbeck

Audi zeigt in einer Studie, wie rationale Argumente, Emotionen, Wertvorstellungen und Lebensstile die Einstellung zum Autonomen Fahren prägen. Ein Überblick in fünf Nutzergruppen.

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Autonomes Fahren: 90% der Befragten kennen die Technologie und 22% geben an, viel über darüber zu wissen. Doch nur acht Prozent trauen sich zu, das Thema zu erklären.
Autonomes Fahren: 90% der Befragten kennen die Technologie und 22% geben an, viel über darüber zu wissen. Doch nur acht Prozent trauen sich zu, das Thema zu erklären.
(Bild: Audi)

Vom „misstrauischen Selbstfahrer“ bis zum „technikaffinen Passagier“: In der Studie „The Pulse of Autonomous Driving“ hat Audi eine Nutzertypologie zum Autonomen Fahren erstellt. Insgesamt wurden 21.000 Menschen aus neun Ländern auf drei Kontinenten befragt. „Die Studie ist ein notwendiger Schritt für jegliche politische und gesetzgeberische Entscheidung und für jede Forschungs- und Entwicklungsstrategie sowie Unternehmensstrategie, die proaktiv und fundiert zur Gestaltung einer besseren Welt beitragen will“, sagt Dr. Luciano Floridi, Professor für Philosophie und Informationsethik, Leiter des Labors für digitale Ethik an der Universität Oxford und Mitglied des wissenschaftlichen Netzwerks der Initiative „&Audi“

Der misstrauische Selbstfahrer

Leben und Werte: Der misstrauische Selbstfahrer ist im Schnitt über 50 Jahre alt und weiblich (57 Prozent). Zudem hat er ein geringes Bildungs- und Einkommensniveau. Als Befürworter von Altbewährtem beschäftigt er sich wenig mit neuen Entwicklungen und bevorzugt das rein manuelle Autofahren. Neue Technologien verunsichern ihn oft. Das zeigt sich auch an seinen traditionellen und sicherheitsorientierten Werten. Vorrang hat der Status quo – Veränderungen werden dann akzeptiert, wenn sie sich nicht vermeiden lassen.

Interesse am Autonomen Fahren? Beim misstrauischen Selbstfahrer Fehlanzeige.
Interesse am Autonomen Fahren? Beim misstrauischen Selbstfahrer Fehlanzeige.
(Bild: Audi)

Aktuelles Mobilitätsverhalten: Das eigene Auto ist für den misstrauischen Selbstfahrer vor allem Mittel zum Zweck – im Alltag notwendig, aber es ist kein Statussymbol. Er nutzt das Auto auf klassische Weise: Für den Weg zur Arbeit, Erledigungen des täglichen Bedarfs oder um Familienmitglieder zu fahren. Besonders wichtig sind ihm ein geringer Spritverbrauch und eine hohe Zuverlässigkeit. Um von A nach B zu kommen, benötigt er keine neuen Technologien – für ihn sind diese eher unnötige Extras. Auch über die bereits heute verfügbaren Fahrerassistenzsysteme hat er kaum Kenntnisse. Selbst wenn er sie kennt, nutzt er sie nicht.

Einstellung und Nutzungsbereitschaft: Der misstrauische Selbstfahrer blickt dem Autonomen Fahren kritisch entgegen. Er weiß wenig über die Technologie und hat ein geringes Interesse daran, etwas zu ändern. In ein selbstfahrendes Auto würde er erst einsteigen, wenn bereits der Großteil der Menschen die neue Technologie nutzt und sie sich als sicher erwiesen hat – etwa anhand von umfangreichen Testergebnissen oder Erfolgsberichten im Realbetrieb. Ein Grund für das Misstrauen ist der befürchtete Kontrollverlust, wenn die Kontrolle an eine Maschine übergeben wird. Die Folge: Er sieht im Autonomen Fahren keinen nennenswerten Nutzen, abgesehen von einem leichteren Zugang zu Mobilität. So kann er sich auch kaum vorstellen, die neu gewonnene Zeit im Auto für andere Dinge zu nutzen. Am ehesten noch, um Musik zu hören oder Bücher zu lesen.

Der sicherheitsorientierte Zögerer

Leben und Werte: Der sicherheitsorientierte Zögerer ist über alle Altersklassen verteilt. Die Generation Z (bis 24 Jahre) ist in dieser Gruppe jedoch überdurchschnittlich oft vertreten. Der Typus ist eher weiblich (57 Prozent), das Bildungsniveau liegt leicht unter dem Durchschnitt, ebenso das Einkommen. Wichtig ist ihm eine gute Balance: Als Teil der Mittelklasse sucht er den Weg zwischen traditionellen und modernen Werten. Der sicherheitsorientierte Zögerer möchte zwar mit neuen Entwicklungen Schritt halten, jedoch nicht vorweglaufen. Er will das bereits Erreichte sichern – daher sucht er weniger den Kitzel des Abenteuers, sondern eher die Geborgenheit von Familie und Freunden.

Der sicherheitsorientierte Zögerer steht dem autonomen Fahren eher zurückhaltend gegenüber. Autos misst er im Allgemeinen nur eine geringe Bedeutung bei.
Der sicherheitsorientierte Zögerer steht dem autonomen Fahren eher zurückhaltend gegenüber. Autos misst er im Allgemeinen nur eine geringe Bedeutung bei.
(Bild: Audi)

Aktuelles Mobilitätsverhalten: Für den sicherheitsorientierten Zögerer gibt es Wichtigeres im Leben als Autos. Er nutzt es vor allem für den alltäglichen Bedarf. Das eigene Auto soll spritsparend sein, um die Kosten gering zu halten. Dabei mag er es bequem und komfortabel – jedoch nicht um jeden Preis. Fahrspaß ist für ihn Nebensache. Von Fahrerassistenzsystemen hat der sicherheitsorientierte Zögerer entweder noch nie gehört oder diese zumindest noch nicht genutzt.

Einstellung und Nutzungsbereitschaft: Autonomes Fahren interessiert den sicherheitsorientierten Zögerer eher wenig, und auch sein Wissen darüber ist gering. Weder seine positiven noch negativen Emotionen gegenüber selbstfahrenden Autos sind besonders stark: Er ist wenig optimistisch, leicht neugierig und sieht einige kritische Aspekte. Sorgen bereiten ihm der Kontrollverlust und technisch unvermeidbare Restrisiken, gefolgt von fehlenden Gesetzen. Potenzial sieht er vor allem darin, dass Autonomes Fahren mehr Menschen Zugang zu Mobilität ermöglicht, die bislang kein Auto fahren konnten oder wollten. Mehr Sicherheit und einen konkreten individuellen Nutzen erwartet er allerdings nicht. Der sicherheitsorientierte Zögerer kann sich vorstellen, im Autobahnstau die Kontrolle abzugeben, aber immer mit der Option zum Eingreifen – und beim autonomen Parken. Die gewonnene Zeit im Auto würde er vor allem mit Unterhaltung verbringen, aus dem Fenster schauen oder soziale Kontakte pflegen. Ausprobieren würde der sicherheitsorientierte Zögerer das Autonome Fahren vor allem dann, wenn andere bereits Erfahrungen mit der Technologie gesammelt haben.

Der aufgeschlossene Co-Pilot

Leben und Werte: Der aufgeschlossene Co-Pilot ist gleichmäßig in allen Altersgruppen und zwischen weiblichen (49 Prozent) und männlichen (51 Prozent) Befragten repräsentiert. Sein Einkommen ist durchschnittlich, bei leicht überdurchschnittlichem Bildungsstand. Im täglichen Leben darf es für den Co-Piloten erlebnisreich zugehen, er mag Spaß, Action und Unterhaltung. Er sieht sich selbst als unkonventionell oder gar rebellisch und ist gerne spontan. Der aufgeschlossene Typ ist oft auf der Suche nach Neuem, das er dann auch gerne ausprobiert – zum Beispiel das Autonome Fahren.

Am liebsten würde der aufgeschlossene Co-Pilot im eigenen Auto autonom fahren. Dabei ist ihm wichtig, dass selbstfahrende Autos zuvor in realen Situationen auf öffentlichen Straßen getestet wurden, am besten unter verschiedenen Wetter- und Straßenbedingungen.
Am liebsten würde der aufgeschlossene Co-Pilot im eigenen Auto autonom fahren. Dabei ist ihm wichtig, dass selbstfahrende Autos zuvor in realen Situationen auf öffentlichen Straßen getestet wurden, am besten unter verschiedenen Wetter- und Straßenbedingungen.
(Bild: Audi)

Aktuelles Mobilitätsverhalten: Der Weg zur Arbeit, das Einkaufen und andere Erledigungen: Für den aufgeschlossenen Co-Piloten ist das Auto ein Gebrauchsgegenstand, das ihm die nötige Flexibilität gibt. Er fährt nicht übermäßig viel, und Fahrerassistenzsysteme nutzt er selten. Von seinem Auto erwartet er vor allem ein hohes Maß an Sicherheit, einen geringen Spritverbrauch sowie Komfort.

Einstellung und Nutzungsbereitschaft: Der aufgeschlossene Co-Pilot ist tendenziell neugierig und optimistisch gegenüber Autonomem Fahren. Sein Interesse, die neue Technologie auszuprobieren, ist groß. Vom Autonomen Fahren erhofft er sich einen leichteren Zugang zu Mobilität für alle, mehr Komfort, eine bessere Umweltbilanz und mehr Sicherheit auf den Straßen. Auch ist er davon überzeugt, dass im autonomen Auto mehr Zeit für Freizeit und soziale Kontakte bleibt. Der aufgeschlossene Co-Pilot zeigt sich autonomen Autos gegenüber nur wenig misstrauisch und ängstlich. Am ehesten bereiten ihm der Kontrollverlust und die unvermeidbaren Restrisiken Sorge. Hier hofft er, dass Automobilhersteller durch Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Informationstechnologie weitere Fortschritte machen. Er kann sich vorstellen, in Zukunft in unterschiedlichsten Situationen das Steuer aus der Hand zu geben, vom Stau bis zur Landstraße. All dies jedoch unter einer Voraussetzung: Das Auto muss sich bei Bedarf immer manuell bedienen lassen. Bei aller Begeisterung für das Neue – so viel Absicherung muss sein.

Der statusorientierte Trendsetter

Leben und Werte: Jung, männlich, gutverdienend – das ist der statusorientierte Trendsetter. Er verfügt über ein vergleichsweise hohes Bildungsniveau, ist kommunikativ und offen. Sein Leben gestaltet er einzigartig und exklusiv. Spaß und Erfolg sind besonders wichtig. Der statusorientierte Trendsetter sucht nach Wegen, um das Optimum für sich herauszuholen. Auf der Suche nach Abenteuern kommen ihm neue Technologien, die außergewöhnliche Erlebnisse versprechen, gerade recht. Er glaubt, dass neue Technologien die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften mitbestimmen.

Der Trendsetter ist überzeugt: Wenn sich namhafte Hersteller um die Entwicklung kümmern, wird sich das Autonome Fahren durchsetzen.
Der Trendsetter ist überzeugt: Wenn sich namhafte Hersteller um die Entwicklung kümmern, wird sich das Autonome Fahren durchsetzen.
(Bild: Audi)

Aktuelles Mobilitätsverhalten: Für diesen stark am Status orientierten Typ steht das Auto für Luxus und ein erfolgreiches Leben. Zudem bietet es ihm hohe Flexibilität im Alltag. Dabei soll sein Auto vor allem sicher und umweltfreundlich sein. Der Trendsetter ist viel mit seinem Auto in der Stadt unterwegs, um zur Arbeit zu fahren oder alltägliche Dinge zu erledigen. Er nutzt bereits heute Fahrerassistenzsysteme.

Einstellung und Nutzungsbereitschaft: Über das Autonome Fahren weiß dieser Typ deutlich mehr als andere. Er zeigt sich optimistisch und neugierig gegenüber der Technologie, sieht aber auch kritische Aspekte. Es würde sein Vertrauen stärken, wenn autonome Autos zunächst in seiner direkten Umgebung auf der Straße zu sehen wären. Auch Tests durch unabhängige Institutionen sind für ihn unabdingbar. Zudem geht er davon aus, dass sich autonome Autos positiv auf das eigene Image und die Wahrnehmung als Pionier auswirken. Egal ob auf der Autobahn, der Landstraße oder beim autonomen Parken: Der Trendsetter steht dem Autonomen Fahren in allen Nutzungsszenarien offen gegenüber. Beim Einparken und im Stau würde er die Kontrolle komplett an das Fahrzeug abgeben. Er ist offen für Autonomes Fahren in Form von Car- und Ridesharing. Die durch selbstfahrende Autos gewonnene Zeit möchte der Trendsetter vor allem für Entertainment und soziale Kontakte nutzen. Auch kann er sich vorstellen, sich im selbstfahrenden Auto weiterzubilden.

Der technikaffine Passagier

Leben und Werte: In der Gruppe des technikaffinen Passagiers ist vor allem die Generation Z der 18- bis 24-Jährigen stark vertreten. Zudem sind Männer überrepräsentiert (61 Prozent). Vor allem beim Bildungsstand und auch beim Einkommen liegt der technikaffine Passagier über dem Durchschnitt. Neue Ideen und Innovationen sind ihm immer willkommen. Er will zu den Vorreitern der Gesellschaft gehören. Dazu gehört es für ihn auch, neue Errungenschaften kritisch zu hinterfragen und in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu betrachten. So fordert der technikaffine Passagier etwa neue Aufsichtsbehörden für die Qualitätskontrolle von selbstfahrenden Autos. Außerdem nimmt er Politiker in die Pflicht: Sie sollen die Technologie erst einmal selbst nutzen, um Vertrauen zu schaffen.

Der technikaffine Passagier möchte am besten schon heute in selbstfahrende Autos einsteigen. Für ihn ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Autonome Fahren Realität wird.
Der technikaffine Passagier möchte am besten schon heute in selbstfahrende Autos einsteigen. Für ihn ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Autonome Fahren Realität wird.
(Bild: Audi)

Aktuelles Mobilitätsverhalten: Autos bedeuten für den technikaffinen Passagier vor allem Flexibilität. Er ist primär in der Stadt unterwegs und fährt gerne Auto – solange es umweltverträglich bleibt. Nachhaltigkeit liegt ihm besonders am Herzen, und dementsprechend ist ihm bei Autos ein geringer Spritverbrauch wichtig, gefolgt von hoher Sicherheit und großem Komfort. Schon heute nutzt er Fahrerassistenzsysteme. Neben dem Auto nutzt der technikaffine Passagier auch häufig das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel.

Einstellung und Nutzungsbereitschaft: Das Interesse des technikaffinen Passagiers am Autonomen Fahren ist groß, und er weiß viel mehr darüber als andere. Er hat ein positives Bild von der Technologie und konkrete Erwartungen. Er schaut zu fast 100 Prozent neugierig und optimistisch auf das Autonome Fahren. Seiner Meinung nach hemmt Zurückhaltung die Entwicklung von Innovationen. Zudem schlägt er vor, die Datensicherheit autonomer Autos durch intelligente Systeme zu verbessern. Ob auf der Autobahn oder im Stadtverkehr, ob im eigenen Auto, Taxi oder beim Car- und Ridesharing – als Passagier fühlt er sich wohl. Während der neu gewonnenen Zeit möchte er Entertainment-Angebote nutzen, die Zeit mit Freunden genießen oder auch organisatorische Dinge erledigen. Damit autonome Autos schnell auf die Straßen kommen, fordert er ihre umfassende Förderung – zum Beispiel mit einem ersten flächendeckenden Einsatz im öffentlichen Nahverkehr. Für Vertrauen sollen intensive Tests, Technologietransparenz und neue unabhängige Institutionen sorgen, welche die Sicherheit und Qualität der Autos überwachen.

Die emotionale Landkarte

Die emotionale Landkarte zum autonomen Fahren zeigt ein geteiltes Bild: Auf der einen Seite gibt es länderübergreifend großes Interesse (82 Prozent) und hohe Neugier (62 Prozent) am autonomen Fahren. Die Befragten sehen in der neuen Technologie Potenzial für Individuum und Gesellschaft – vom leichteren Zugang zu Mobilität (76 Prozent) über mehr Komfort (72 Prozent) bis hin zu mehr Sicherheit (59 Prozent). Über die Hälfte der Befragten würde autonomes Fahren gerne testen.

Der Human-Readiness-Index (HRI) gibt Aufschluss darüber, wie die Einstellung zum autonomen Fahren mit der Soziodemografie zusammenhängt.
Der Human-Readiness-Index (HRI) gibt Aufschluss darüber, wie die Einstellung zum autonomen Fahren mit der Soziodemografie zusammenhängt.
(Bild: Audi)

Auf der anderen Seite stehen jedoch auch klare Bedenken, allen voran die Sorge vor dem Kontrollverlust (70 Prozent) und technisch unvermeidbaren Restrisiken (66 Prozent). 41 Prozent der Befragten stehen der Technologie misstrauisch gegenüber und etwa ein Drittel ist ängstlich (38 Prozent). Die größte Bereitschaft, die Kontrolle abzugeben, zeigt sich beim autonomen Parken und im Stau auf der Autobahn. Gering erscheint bei alledem das Wissen über autonomes Fahren: Nur acht Prozent geben an, das Thema erklären zu können.

Der Human-Readiness-Index (HRI) gibt Aufschluss darüber, wie die Einstellung zum autonomen Fahren mit der Soziodemografie zusammenhängt. Die Ergebnisse zeigen: Je jünger die Befragten und je höher ihr Bildungsgrad und Einkommen, desto positiver die Einstellung zum autonomen Fahren. Auch zwischen den untersuchten Ländern zeigen sich Unterschiede: Chinesen (HRI +5,1) sind euphorisch und auch Südkoreaner (HRI +1,2) blicken der Technologie überdurchschnittlich positiv entgegen. In Europa sind Spanier und Italiener Vorreiter (beide HRI +0,7). Deutsche und Franzosen sind vergleichsweise zurückhaltend (beide HRI -0,7), ähnlich wie US-Amerikaner, Japaner und Briten (alle HRI -0,9). Der HRI verdichtet Wissen, Interesse, Emotionen und Nutzungsbereitschaft von selbstfahrenden Autos zu einem numerischen Indikator zwischen -10 und +10.

Die komplette Studie finden Sie hier.

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