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Automotive-Ethernet auf Konformität untersuchen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit QualiPHY können Entwickler die elektrische Konformität des Physical Media Attachment (PMA) gemäß 1000Base-T1, 100Base-T1 und BroadR-Reach testen.

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Mit der Testlösung lassen sich alle Aspekte des Physical Layer Automotive Ethernet Tests mit Konformitätstests für 100Base-T1 und 1000Base-T1, einem speziellen Automotive Ethernet Debug Toolkit und einer Automotive Ethernet Breakout Test Fixture abdecken.
Mit der Testlösung lassen sich alle Aspekte des Physical Layer Automotive Ethernet Tests mit Konformitätstests für 100Base-T1 und 1000Base-T1, einem speziellen Automotive Ethernet Debug Toolkit und einer Automotive Ethernet Breakout Test Fixture abdecken.
(Bild: Teledyne LeCroy)

Entwickler im Automobil-Umfeld können mit QualiPHY von Teledyne LeCroy auf die elektrische Konformität des Physical Media Attachment (PMA) gemäß 1000Base-T1, 100Base-T1 und BroadR-Reach testen. Detaillierte Anschlusspläne sorgen für den richtigen Aufbau. Nach Abschluss der Testsitzung werden die Ergebnisse automatisch zu einem umfassenden Bericht mit Screenshots zusammengefasst. Für einen ordnungsgemäßen Verzerrungstest müssen der Prüfling (DUT), die störende Sinuswelle und das Oszilloskop synchronisiert werden. In der Praxis ist das keine leichte Aufgabe, da der TX_TCLK des Prüflings und der Referenztakt des Prüfgeräts auf unterschiedlichen Frequenzen liegen. QualiPHY verwendet einen speziellen Software-Taktwiederherstellungsalgorithmus. Der Test lässt sich abschließen, ohne dass eine Hardware-Frequenz-Umrichter-Platine erforderlich ist.

Das Werkzeug erkennt Kommunikationsprobleme in der Signalqualität zwischen Master und Slave, die bei Compliance-Tests nicht erkannt würden. Zudem ist eine vollständige Charakterisierung und Quantifizierung der Systemleistung von zwölf Parametern möglich.

Die bidirektionale Natur einer Automotive-Ethernet-Verbindung ist komplex, wenn Signale mit einem Oszilloskop analysiert werden sollen. Das TF-AUTO-ENET trennt den bidirektionalen Linkverkehr, um Signale von Master und Slave unabhängig voneinander anzuzeigen. Eine eingebaute Kalibrierroutine sorgt für eine bessere Signaltreue im Vergleich zu alternativen Ansätzen.

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