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Akku-Pack mit GSM und GPS aus der Ferne überwachen

| Redakteur: Hendrik Härter

Die Akkupacks von Ansmann sind jetzt mit GSM- und GPS-Schnittstelle ausgestattet. Flottenbetreiber können ihre Fahrzeuge aus der Ferne überwachen und warten.
Die Akkupacks von Ansmann sind jetzt mit GSM- und GPS-Schnittstelle ausgestattet. Flottenbetreiber können ihre Fahrzeuge aus der Ferne überwachen und warten. (Bild: Ansmann)

Flottenbetreiber von eScooter, eBike oder anderen elektrischen Geräten können künftig aus der Ferne via GPS und GSM ihre Vehikel überwachen. Aber auch medizinische Geräte lassen sich so vernetzen.

Wer ein eScooter, eBike oder ein anderes elektrisch angetriebenes Vehikel sein eigen nennt, der kann mit einer einfachen App vieles steuern und eventuell sein teures Gefährt überwachen. Für einen professionellen Flottenbetreiber oder gar Anbieter teurer Fahrzeuge mit einem Elektroantrieb ist das längst nicht mehr ausreichend. Diese wollen und müssen jederzeit über die Einsatzbereitschaft ihrer Gefährte informiert sein. Eine Möglichkeit sind Akkupacks, die mit einer GSM- und GPS-Schnittstelle ausgestattet sind.

Solch einen Akkupack mit integriertem GSM-Modul und GPS-Tracker hat Ansmann entwickelt. Damit haben Flottenbetreiber und Anbieter jetzt die Möglichkeit, die Akkus nicht nur zu tracken und damit die Position zu ermitteln, sondern es lassen sich verschiedene Sicherheitsfunktionen einbringen und auch die Fernwartung der Akkus ist möglich.

Doch Thilo Hack von Ansmann ist überzeugt, dass die funkbasierten Funktionen nicht nur für die Elektromobilität interessant sind. Seiner Meinung nach lassen sich damit auch hochwertige Powertools bis hin zu medizinischen Geräten überwachen. Schließlich gibt es eine Vielzahl von akkubetriebenen Geräten. Sie alle lassen sich überwachen und vernetzen.

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